Ortsfeuerwehr Stuben am Arlberg

Ortsfeuerwehr Stuben am Arlberg

Die Ortsfeuerwehr Stuben am Arlberg wurde im Jahre 1883 gegründet. In den Anfängen standen den Kameraden der Feuerwehr Stuben, wie allen anderen damals gegründeten Feuerwehren auch, nur einfachste Löschbehelfe zur Brandbekämpfung zur Verfügung. Durch die exponierte Lage des Ortsteils Stuben, vor allem über die Wintermonate, wurde die Feuerwehr Stuben immer wieder - früher wie auch heute noch - zu Lawineneinsätzen gerufen. Bis zum lawinensicheren Ausbau der L 197 (Passürtunnel und Ralegggalerie) war die Feuerwehr Stuben des öfteren aufgrund von Lawinensperren, auch mehrere tagelang, immer wieder auf sich alleine gestellt. Dieser Umstand war stets eine große Herausforderung für die Kameraden in Stuben. Mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses im Jahre 1997 und der Anschaffung des neuenTanklöschfahrzeuges im Jahre 1998 konnte der Feuerwehr Stuben eine entsprechende Unterkunft sowie ein dem Stand der Technik entsprechendes Fahrzeug mit modernster Gerätschaft für ihre so wichtige Tätigkeit seitens der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Neben der ureigensten Tätigkeit nämlich der Brandbekämpfung ist die Feuerwehr Stuben als sogenannte "Portalfeuerwehr" für die technische Hilfeleistung im Passürtunnel und der Ralegggalerie, als auch in der historischen Flexengalerie zuständig. Die dafür notwendigen Bergegeräte wurden im Zuge der schon erwähnten Neuanschaffung des Tanklöschfahrzeuges mitberücksichtigt. Mit einem aktiven Mannschaftsstand von 16 Kameraden und einem sehr agilen und engagierten Kommandanten in der Person von Franz-Josef Mathies ist die Feuerwehr Stuben für die Zukunft gut aufgestellt.

Feuerwehrgerätehaus Stuben am Arlberg

Feuerwehrgerätehaus Stuben am Arlberg

 

Tel:  +43 (5582) 767
Fax: +43 (5582) 767

Ausschussmitglieder:

Kommandant: Mathies Franz-Josef
Kommandant-Stellvertreter: Pichler Rudi
Kassier und Schriftführer: Pichler Rudi
Ausschussmitglied: Brändle Thomas
Ausschussmitglied: Wolf Toni

Kommandanten der Ortsfeuerwehr Stuben:

von 1908 bis 1914:   Johann Josef Kessler
von 1919 bis 1944:   Alois Schneider
von 1945 bis 1951:   Rudi Fritz
von 1951 bis 1959:   Hans Steiner
von 1959 bis 1962:   Egon Begnini
von 1962 bis 1987:   Erich Berthold
von 1987 bis 2003:   Anton Wolf
von 2003 bis 2011:   Franz Josef Mathies
ab 2011:                   Martin Neßler (interimistisch)